Franziska Kolbe ist 1981 in Magdeburg geboren.

 

ihre Wurzeln beginnen in der DDR Geschichte.

 

Sie studierte von 1998 bis 2003 Schauspiel an der HfMK Frankfurt am Main und an der Universität der Künste Berlin.  

Während und im Anschluss Ihres Studiums spielte Sie an den unterschiedlichsten Bühnen in Deutschland und als Straßenkünstlerin.

Neben dem Theater wirkte Sie auch in Kurz- und Kinofilmen mit. 

Nicht nur das auf der Bühne agieren interessierte Sie, sondern auch das selber Regie führen. 

Ihre Inszenierungen reichen von Fabres Monologen, über Kleist "Penthesilea" bis Borcherts Nachkriegsdrama "Draußen vor der Tür".

 

Im Jahr 2006 nach der Geburt ihres ersten Kindes begann Sie Schauspiel zu unterrichten und sich andere Bereiche der Kunst und des Lebens zu widmen.

 

2009 entschied Sie sich im Schreiben von Drehbüchern ausbilden zu lassen. 2010 entstand Ihr erster eigener Kurzfilm „Göttern gegeben“, für den Sie das Skript entwickelte und Regie führte.

 

Parallel zur Theater- und Filmarbeit entdeckte Sie die Malerei sowie die Fotografie für sich, schon während ihres Studiums an der Universität der Künste war sie fasziniert und interessiert an der Bildenden Kunst und all ihren Spektren.

"In der Bildenden Kunst habe ich die Möglichkeit in absoluter Freiheit eigene Welten und Sichtweisen zu erschaffen, an dieser Freiheit kann ich nicht vorbei gehen, mir dieses auch zu erschließen ist ein Muss." 

Seit dieser Entdeckung nähert Sie sich der Malerei und ihren Techniken sowie dem Facettenreichtum der Kunst autodidaktisch. 

 

Seit 2019 absolviert sie eine Weiterbildung zur Garten-Gestaltung. Mit diesem Bereich ist es möglich ganz konkret die Kunst, gesellschaftliche, soziale Problematiken, sowie politische Dinge zusammen zu führen, Lösungen zu etablieren, selbst Handelnder zu bleiben, Denkprozesse anzuregen sowie auch philosophisch alles miteinander verknüpfen zu können.

 

Neben der künstlerischen Tätigkeit arbeitet und arbeitete sie in vielen verschieden Feldern.